Social Media Ads für MusikerInnen

Social Media Ads für MusikerInnen – warum sind soziale Netzwerke so wichtig für deine Musik?

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Inhalt

Als MusikerIn kommt man heutzutage nicht um Social Media Marketing herum. Gleichzeitig ist es eine zeitraubende und langfristige Angelegenheit, auf den sozialen Netzwerken eine relevante Zielgruppe aufzubauen, die nicht nur mit deinem Content interagiert, sondern auch deine Musik verfolgt. Umso trauriger ist es, wenn deine harte Arbeit nur von ein paar tausend Usern gesehen wird. Um deine Musik, deinen Content und deine Social Media Profile zu stärken, solltest du deswegen Social Media Ads in Betracht ziehen. Sie ermöglichen dir den Aufbau relevanter Zielgruppen für deine Musik, aber auch das Ansprechen bestehender Fans – messbar und mit langfristiger Perspektive, aus deinen Followern echte Fans zu machen.

Erreiche deine Fans dort, wo sie am häufigsten sind

Als KünstlerIn ist es wichtig, bestehende Fans immer wieder zu erreichen. Du musst deine Fans also dort wieder ansprechen, wo sie sich in ihrem Alltag auffinden. In einer Umfrage von Statista gaben 60% der Befragten an, regelmäßig Soziale Netzwerke zu nutzen. Genau hier musst du also aktiv werden. Das klappt über organische, also nicht beworbene Beiträge, leider nur in geringem Ausmaß. Deswegen ist es sinnvoll, dass du deine Fanbase über Retargeting erneut erreichst. So ist es zum Beispiel möglich, User zu erreichen, die ein Video von dir gesehen, an Veranstaltungen von dir teilgenommen oder mit deinen Beiträgen interagiert haben. Indem du diese User erneut ansprichst, erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass relevante User deine Musik hören, enorm!

Vergrößere deine Zielgruppe

Doch nicht nur bestehende Fans lassen sich über soziale Netzwerke identifizieren. Über sogenannte Lookalikes oder auch statistische Zwillinge ist es dir möglich, relevante User zu finden, die deinen bestehenden Fans ähnlich sind. Zusätzlich kannst du über Interessen User erreichen, die sich für ähnliche Künstler oder ein bestimmtes Genre interessieren. Die Möglichkeiten an dieser Stelle sind enorm.

Verbessere deine Streaming-Kennzahlen

Du kannst deine Zielgruppe nicht nur auf deine Musik aufmerksam machen, sondern auch auf die Plattform, in der sie deine Musik finden. So lassen sich zum Beispiel die beschriebenen statistischen Zwillinge oder Interessengruppen um ein weiteres Interesse wie Spotify eingrenzen. Damit hast du eine hohe Chance, dass sich die erreichte Person für deine Musik interessiert und gleichzeitig auf Spotify aktiv ist. Damit erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass ein User auf deine Anzeige klickt und sich gleichzeitig auf der Streaming-Plattform deine Musik speichert oder sogar dem eigenen Netzwerk vorstellt.

Tracke deine Ergebnisse

Der große Vorteil an digitaler Werbung ist, dass deine Ergebnisse messbar werden und du einen Einblick in die erreichten Zielgruppen bekommst. So ist es zum Beispiel für dich, aber auch für VeranstalterInnen, Managements und Labels wichtig zu wissen, wo du am meisten Fans hast, wie alt diese sind und welche Interessen sie haben. Mit diesen Informationen können Promotion-Aktivitäten und Live-Shows noch besser geplant werden. Hinzu kommt dass du anhand des Kampagnenerfolgs einschätzen kannst, welche Zielgruppen für dich relevant sind oder welche vielleicht auch nicht. Bewegst sich deine Musik zum Beispiel zwischen zwei Genres, kannst du beide als Targeting hinterlegen und im zweiten Schritt sehen, welche von beiden besser mit deinen Anzeigen interagiert.

Hol‘ Feedback ein, denke out of the box

Social Media wäre nicht was es ist, wenn es keine Möglichkeiten zur Interaktion bieten würde. Insbesondere auf Instagram hast du hervorragende Möglichkeiten, Feedback von deinen Usern einzuholen. Hast du zum Beispiel schon einmal daran gedacht, eine Instagram Story mit einer Umfrage zu versehen und diese zu bewerben?

Fazit

Die sozialen Netzwerke sind, aufgrund ihrer hohen Anzahl an Usern, ein extrem wertvoller Kanal für dich als KünstlerIn. Du erreicht bestehende und neue Zielgruppen und kannst sowohl deine Fanbase auf dem Kanal, als auch auf externen Streaming-Plattformen vergrößern. Das alles ist messbar und somit für dich und deine Musik besonders interessant, weil du mehr Insights zu deiner Zielgruppe bekommst.

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